Der Neuseeländer lag mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 231,685 Meilen pro Stunde dabei denkbar knapp vor Colton Herta mit 231,655 Meilen pro Stunde.
Den dritten Startplatz – und damit noch in der ersten Startreihe – sicherte sich der Niederländer Rinus VeeKay, der erst vor einer Woche auf dem Grand Prix Kurs von Indianapolis seinen ersten Indycar-Sieg sichern konnte.
Ed Carpenter sicherte sich mit dem zweiten Chevi den vierten Startplatz vor der brasilianischen Legende Tony Kanaan und Alex Palou.
Die restlichen Plätze der Top-9 holten Ryan Hunter-Reay, Helio Castroneves und Ex-Formel-1 Pilot Marcus Ericsson.